Unsere Unterrichtsmethoden

Kursinhalte so gestalten, dass sie bestmöglich aufgenommen und gefestigt werden.

Studien der Hirnforschung zufolge, geschieht das Lernen immer auf vielen Ebenen gleichzeitig. Daher muss ein gutes Lernkonzept den Teilnehmer auf vielen Ebenen gleichzeitig ansprechen. Wird das Lernen mit allen Sinnen verknüpft, prägen sich Inhalte deutlich besser ein, als durch stumpfes Lernen aus dem Schulbuch. Unsere Lerninhalte sind so angelegt, dass sie möglichst parallel alle Sinnesebenen des Teilnehmers involvieren.

Außerdem haben wir viele Sprachaktivitäten und intelligente Sprachspiele entwickelt, um im Unterricht für interessante Wiederholungsmöglichkeiten zu sorgen. So prägt sich Gelerntes dauerhaft ein und wird nicht nur kurzfristig auswendig gelernt und wieder vergessen.

Lernen mit allen Sinnen:

Auditiv: Sehen und Sprechen

Auditiv: Sehen und Sprechen

Visuell: Sehen und Beobachten

Visuell: Sehen und Beobachten

Somatisch: Bewegungen und Tun

Somatisch: Bewegungen und Tun

Intellektuell: Nachdenken und Problemlösung

Intellektuell: Nachdenken und Problemlösung

Rechte und linke Gehirnhälfte beim Lernprozess:

Häufig wird im Sprachunterricht der bildhafte und ganzheitliche Datenspeicher (rechte Gehirnhälfte) nur in sehr geringem Maße angesprochen. Vorhandene Lernkapazitäten bleiben daher ungenutzt und Inhalte werden deutlich langsamer gefestigt.

Vokabeln, die beispielsweise nur durch Wort und Schrift (linke Gehirnhälfte) gelernt werden, muss man bis zu 30 Mal bewusst aufnehmen, um sie endgültig abzuspeichern.

Die Methode von English Incorporated baut die notwendige Brücke zur rechten Gehirnhälfte um die Inhalte schnellstmöglich im Langzeitgedächtnis zu speichern und diese somit auch langfristig abrufen zu können. Zu diesem Zweck setzen wir in unseren Kursen viele unterschiedliche Übungen und Sprachspiele ein, damit die Teilnehmer sich aktiv, bewusst und immer wieder aufs Neue mit den Lerninhalten auseinandersetzen. 

Unterschiedliche Lerntypen werden angesprochen

Jeder Mensch hat seine eigene Art zu lernen, die sich individuell aus den vier unterschiedlichen Lernarten zusammensetzt. 

Lernen durch Sehen - Der visuelle Lerntyp

Der visuelle Lerntyp lernt am besten durch Lesen von Informationen und das Beobachten von Handlungsabläufen. Inhalte werden sich leichter gemerkt, wenn diese in Form von DVDs, Mindmaps, farbigen Illustrationen oder Bildern auftreten. Er braucht eine schöne Lernumgebung und arbeitet gerne mit Tafelbildern und schriftlichen Unterlagen.

Lernen durch Gespräche - Der kommunikative Lerntyp

Der kommunikative Lerntyp lernt am besten durch Diskussionen und Gespräche. Für ihn sind die sprachliche Auseinandersetzung mit dem Lernstoff und das Verstehen im Dialog von großer Bedeutung. Er muss Erklärungen durchsprechen und sie mit anderen diskutieren.

Lernen durch Bewegung - Der motorische Lerntyp

Für ihn ist wichtig, am Lernprozess unmittelbar beteiligt zu sein, also das „learning by doing“. Dieser Lerntyp lernt am leichtesten, wenn er selbst etwas ausführt, zum Beispiel durch Ausprobieren, Rollenspiele oder Gruppenaktivitäten.

Lernen durch Hören - Der auditive Lerntyp

Der auditive Lerntyp kann leicht gehörte Informationen aufnehmen, sie behalten und auch wiedergeben. Er profitiert eher vom Zuhören als vom eigenen Lesen. Für diesen Lerntyp sind beispielsweise Sprach-CDs ein hilfreiches Lernmittel.

Die Erinnerungsquote steigt deutlich an, je mehr Sinne am Lernprozess beteiligt sind:

Nur Hören

20%

Nur Sehen

30%

Sehen und Hören

50%

Sehen, Hören und Diskutieren

70%

Sehen, Hören, Diskutieren und Selbermachen

90%